Ausflug der Schlepperfreunde

Oberviehbach:

Vergangenes Wochenende fand bei herrlichem Herbstwetter, der Vereinsausflug der Freunde alter deutscher Schlepper Oberviehbach statt.Der Weg führte als Erstes nach Forstern, in das dortige Eicher Museum von Egon Eicher. Anschließend ging es weiter ins Automobilmuseum nach Amerang.In Forstern angekommen, stärkte man sich mit einem ordentlichen Weißwurstfrühstück.Im Anschluss daran, gab es von Egon Eicher, Sohn des Gründers Josef Eicher einen Vortrag über die Firmengeschichte und den Schlepperbau.So erfuhr man, dass die Erfolgsgeschichte mit einer Vertretung von Opel und Daimler-Benz Fahrzeugen begann. Ehe später im Werk Forstern die ersten Eicher Traktoren produziert wurden. Während des Zweiten Weltkrieges produzierte man neben den Traktoren, auch für die Rüstungsindustrie.In den nachfolgenden Jahren, wurde unter anderem der weltweit erste Traktor mit luftgekühltem Motor gebaut. Die Zweigwerke von Eicher befanden sich in Dingolfing und Landau a. d. Isar. Hier wurden ebenfalls Traktoren gebaut. In einem weiteren Vortrag, berichtete Eicher über eine Reise nach Indien. Hier werden bis heute Traktoren und Motoren unter dem Markennamen Eicher für die dortige Landwirtschaft gebaut.Über dortige Kontakte und Freunde, war es ihm möglich, mit indischen Eicher Traktoren, den höchsten befahrbaren Bergpass der Welt zu bezwingen. Anschließend blieb für die Teilnehmer noch genügend Zeit, sich die ausgestellten Modelle genauer anzuschauen. 

Als zweites Tagesziel stand das Automobilmuseum in Amerang auf dem Plan.Dort besichtige man die ausgestellten Fahrzeuge, welche vom Beginn des Automobilbaus, bis hin zur modernsten Technologie reichten. Auf der Rückfahrt wurde noch im Biergarten eingekehrt und man lies den Tag gemütlich ausklingen. Am frühen Abend traf man wieder in Oberviehbach ein.

Bulldogwallfahrt nach Altötting 30.07.2017

Am letzten Juli Wochenende unternahmen etwa zwanzig Mitglieder der Freunde alter deutscher Schlepper Oberviehbach mit ihren Bulldogs eine Wallfahrt nach Altötting.

Gestartet wurde um 6 Uhr in Oberviehbach. Die Strecke führte über Frontenhausen, wo ein kurzer Stopp zur Stärkung eingelegt wurde. Um die etwa vierstündige Fahrt möglichst entspannt zu gestalten, gönnte man sich alle eineinhalb Stunden eine kurze Rast, um sich am Verpflegungsfahrzeug, welches von einem der Mitglieder zur Verfügung gestellt wurde, mit Getränken und Brezen zu stärken. Weiter ging es über Gangkofen und Pleiskirchen zum Tagesziel Altötting, dass gegen 11 Uhr von allen Teilnehmern ohne Pannen erreicht wurde.

Nach der Ankunft in Altötting trafen sich die Mitglieder bei einem gemütlichen Mittagessen, ehe man danach die Zeit nutzte, um die zahlreichen Kirchen und Kapellen auf dem Kapellenplatz zu besichtigen.

Pünktlich gegen 14 Uhr trat man die Rückfahrt an, welche Richtung Neumarkt St. Veit führte. Dort kehrte man nochmals ein, und stärkte sich mit einer Brotzeit für den restlichen Heimweg.

Weiter  ging es über Vilsbiburg und Kirchberg zurück nach Oberviehbach, wo alle Fahrer mit ihren Bulldogs am frühen Abend eintrafen. Insgesamt wurden ca. 135 Kilometer zurückgelegt, welche von fast allen Fahrzeugen ohne größere Pannen und Reparaturen gemeistert wurden.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es eine gelungene Wallfahrt war, welche nach Möglichkeit im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

Christbaumversteigerung der Bulldogfreunde 02.01.2016

Kürzlich fand im Gasthaus Altinger-Schmid in Triendorf die Christbaumversteigerung der Freunde alter deutscher Schlepper Oberviehbach statt.

Dazu konnte 1. Vorstand Wolfgang Lange die zahlreich erschienenen Mitglieder, die Ortsvereine, die umliegende Bevölkerung, sowie Abordnungen von befreundeten Oldtimervereinen begrüßen.

Im Anschluss schlug wieder die Stunde der beiden Versteigerer Wolfgang Lange und Willi Schnabl, die maßgeblich zum Erfolg der Versteigerung beitrugen.

In gekonnter Weise und mit Witz gelang es ihnen, die vorhandenen Waren,

für Haushalt oder Garten, sowie Eier, Mehl oder Geräuchertes, aber auch diverse Ersatzteile für Bulldogs und Sammlerstücke an den Mann oder Frau zu bringen.

Auch die zahlreich vorhandenen deftigen Brotzeiten und Wurstsalate, sowie die Goaß- und Laternmaßen wurden zügig an die Anwesenden versteigert.Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit der Versteigerung des Baumes.

Schlag auf Schlag folgten per Handzeichen die Gebote der Mitglieder, Gönner, Vereine und Institutionen aus der Umgebung.Zum Schluss bedankte sich Vorstand Lange beim zweiten Versteigerer, den Austrägern und beim Gasthaus Altinger-Schmid. Großen Dank richtete er auch an, die Besucher die bis zum Schluss eifrig steigerten.